Datenschutzerklärung

Entwurf – noch nicht rechtlich geprüft.

Der folgende Text beschreibt die tatsächliche Datenverarbeitung technisch korrekt und vollständig. Er ersetzt aber keine anwaltlich geprüfte Datenschutzerklärung und darf so nicht veröffentlicht werden. Die offene Kernfrage: ob CentralNoti für die Inhalte der Alarme Auftragsverarbeiter oder Verantwortlicher ist – davon hängt der Rest ab.

1. Wer verarbeitet

Verantwortlich ist der im Impressum genannte Anbieter.

2. Welche Daten verarbeitet werden

Beim Besuch dieser Website

Die Website wird bei Vercel gehostet. Beim Abruf verarbeitet Vercel technisch notwendige Verbindungsdaten (IP-Adresse, Zeitpunkt, abgerufene Seite, User-Agent). Es werden keine Cookies gesetzt, kein Tracking und keine Analysewerkzeuge eingesetzt.

Bei Nutzung des Dienstes

DatenWozuWo gespeichert
E-Mail-AdresseAnmeldung; der Zugangscode wird per E-Mail versendetSupabase, Region eu-central-1
Push-Token des GerätsZustellung der BenachrichtigungenSupabase, Region eu-central-1
Inhalte der Sophos-Alarme – darunter Gerätenamen, Benutzernamen, IP-Adressen und BeschreibungstexteAnzeige und Benachrichtigung; vollständige Antwort wird archiviertSupabase, Region eu-central-1
Protokolle der Abrufe und ZustellungenNachweis, dass der Dienst läuft; FehlersucheSupabase, Region eu-central-1

Die dritte Zeile ist die wesentliche: Sophos-Alarme können personenbezogene Daten enthalten. Sie stammen nicht von den Nutzern selbst, sondern aus deren IT-Infrastruktur.

3. Empfänger und Drittlandtransfer

DienstWofürOrt
SupabaseDatenbank, Anmeldung, ServerfunktionenEU (eu-central-1); Anbieter mit Sitz in den USA
VercelAuslieferung dieser WebsiteUSA
Expo (Expo Push Service)Weiterleitung der Benachrichtigungen an die PlattformdiensteUSA
Google (Firebase Cloud Messaging)Zustellung auf Android-GerätenUSA
E-Mail-VersanddienstVersand der Anmeldecodesabhängig vom eingesetzten Anbieter

Der Push-Weg führt zwangsläufig über Expo und Google. Übertragen wird dabei bewusst nur das Nötigste: Schweregrad, Kategorie und eine interne Kennung. Gerätenamen und Bedrohungsnamen sind nicht Teil der Benachrichtigung – sie werden erst nach dem Öffnen der App aus der Datenbank geladen.

4. Speicherdauer

  • Alarme und ihre Protokolle: 180 Tage, danach automatische Löschung.
  • Protokolle folgenloser Abrufe (kein Alarm, kein Fehler): 7 Tage.
  • Zustellnachweise: 180 Tage.
  • Konto- und Gerätedaten: bis zur Löschung des Zugangs.

5. Rechte der Betroffenen

Es bestehen die Rechte auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch (Art. 21) sowie das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde (Art. 77).

6. Keine automatisierte Entscheidungsfindung

Der Dienst entscheidet regelbasiert, ob ein Alarm eine Benachrichtigung auslöst (Schweregrad und Kategorie). Eine automatisierte Entscheidung mit rechtlicher Wirkung gegenüber Personen im Sinne des Art. 22 DSGVO findet nicht statt.